Suche
Kontakt


Komplettbau GmbH
Echbeck 29
88633 Heiligenberg
Telefon 07554 - 9467
Telefax 07554 - 9469
Mail:
info@zimmerei-stengele.de

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

der Firma Zimmerei Stengele, Echbeck 29,88633 Heiligenberg

 

 

Die AGB und die VOB(Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) Teil C werden bei Auftragserteilung Vertragsbestandteil. Die VOB regelt u.a. die Vorschriften für die fachgerechte Ausführung, sowie die Abrechnungsgrundlagen aller Bauleistungen.

Die VOB kann in unseren Räumen, in Echbeck 29, eingesehen werden.

 

Die nachstehenden AGB haben Vorrang vor abweichenden Bedingungen des Kunden. Abweichungen von den AGBs und der VOB sowie Ergänzungen bedürfen der Schriftform.

 

  1. Allgemeines

1.1    Für alle Arbeiten an Bauwerken (Bauleistungen) gilt die Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil B und betreffend DIN 18 299, DIN 18382, DIN 18384 und DIN 18386 als „Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) sowie auszugsweise VOB Teil C (VOB/TeilB). Sollten dem Angebot Abbildungen, Zeichnungen, Abbundpläne etc. beiliegen, gelten diese nur annähernd als maßgenau. Sollen diese Angaben verbindlich sein, muss dies gesondert vereinbart werden. Abbundzeichnungen gelten als verbindliche, wenn diese durch den Auftraggeber bestätigt wurden.

Alle Unterlagen (außer dem Angebot selbst) sind Eigentum der Zimmerei Stengele. Sie dürfen nicht ohne unsere ausdrückliche Zustimmung in irgendeiner Form vervielfältigt werden, noch an Dritte weiter gereicht werden.

Im Falle einer Angebotsabsage sind die Unterlagen der Zimmerei Stengele unverzüglich zurückzusenden.

 

      2.    Termine

      2.1 Der vereinbarte Liefer- oder Fertigstellungstermin gilt nur dann als verbindlich,

            wenn die Einhaltung nicht durch Umstände, die die Zimmerei Stengele nicht

            zu vertreten hat, unmöglich ist. Bei Zusatzleistungen gegenüber dem Haupt-

            auftrag verschiebt sich der Fertigstellungstermin um die Zeit der zusätzlich

            beauftragten Leistung.

            Fehlende Unterlage, Abbund- und/oder Materialbestätigungen, die für die

            Ausführung der Leistung unumgänglich sind, haben ebenfalls Einfluss auf die

            Termine

 

      2.2 Ein Verzugsanspruch lt. VOB/B §8 Abs. 7 kann durch den Auftraggeber nur

geltend gemacht werden, wenn Termine (Beginn-,Zwischen-und Endtermine)schriftlich vereinbart worden sind. Des weiteren ist der AG verpflichtet, eine angemessene Nachfrist zu setzen und weiterhin zu erklären, dass er nach Ablauf dieser Frist den Auftrag entziehen wird.

 

3. Gewährleistung

      3.1Die Gewährleistung beträgt für alle Bauleistungen gemäß VOB/B § 13 Abs.4

           vier Jahre. Die Gewährleistung beginnt mit der Abnahme oder der

           Ingebrauchnahme der Leistung.

      3.2 Alle Mängel sind der Zimmerei Stengele unverzüglich schriftlich anzuzeigen.

Dabei hat der AG eine angemessene erforderlich Zeit zur  Mängelbegutachtung und/oder Mängelbeseitigung zu gewähren. Der AG hat der Zimmerei Stengele oder deren Beauftragten die Möglichkeit der Mängelbeseitigung und/oder Besichtigung einzuräumen. Geschieht dies wiederum nicht in einer angemessenen Zeit, erlischt der Anspruch auf Mängelbeseitigung.

     3.3 Von der Gewährleistung sind Mängel ausgeschlossen, die vom AG zu

           vertreten sind (z.B. fremde Beschädigung, falsche Bedienung, fehlendem 

           Holzschutz etc).Weiterhin sind Mängel durch höhere Gewalt ausgeschlossen,

           (z.B. Blitzschlag, Schäden durch außergewöhnliche mechanische und

           chemische Einflüsse)

     3.4 Offensichtliche Mängel nach Fertigstellung sind der Zimmerei Stengele

           unverzüglich, spätestens 6 Werktage nach Abnahme oder der 

           Ingebrauchnahme anzuzeigen.

     3.5 Ist eine berechtigte Mängelbeseitigung unmöglich, oder nur mir unverhältnis-

           mäßig hohem Aufwand verbunden, ist eine angemessene Preisminderung

           zu vereinbaren. Darüber hinausgehenden Schadenersatzansprüche des AG

           sind ausgeschlossen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des

           Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen vorliegt.

 

     4. Erweitertes Pfandrecht

     4.1 Der Zimmerei Stengele steht bzgl. seiner berechtigten Forderungen aus dem

           Auftrag ein erweitertes Pfandrecht zu. Dies kann auch wegen Forderungen

           aus früheren Lieferungen und Leistungen geltend gemacht werden, soweit sie

           mit dem Gegenstand im Zusammenhang stehen.

 

     5. Eigentumsvorbehalt

     5.1 Für Lieferung von Materialien gilt der verlängerte Eigentumsvorbehalt. D.h.

          die gelieferte und eingebaute Ware ist bis zur vollständigen Bezahlung Eigen-

          tum der Zimmerei Stengele

 

      6. Preise

      6.1 Alle Preise sind freibleibend. Die Bindefrist für Angebote beträgt 4 Wochen,

            sofern nichts anderes vereinbart wurde.

       6.2 Alle Preise verstehen sich als Endpreise Netto zzgl. der gesetzlichen Mehr-

            wertsteuer.

       6.3 Für Privatkunden verstehen sich die Endpreise Netto zzgl. der gesetzlichen

             Mehrwertsteuer.

 

      7. Zahlungsbedingungen

      7.1 Das Zahlungsziel beträgt 30 Tage netto, ab Rechnungszugang.

      7.2 Skontoabzüge 8 Tage 2 %.

      7.3 Der AG kommt mit seinen Zahlungsverpflichtungen nach Ablauf des

             Zahlungsziels in Verzug ohne dass es einer Mahnung bedarf. Im übrigen

             gilt die VOB und das BGB der jeweils gültigen Fassung.

      7.4 Sofern Zusatzleistungen ohne Nachtragsangebote beauftragt, oder für die

             einwandfreie Ausführung der Leistung unumgänglich sind, erfolgt die

             Abrechnung nach üblichen Materialpreisen und zum Nachweis von Zeit-

             arbeiten. Hinsichtlich der Anzeige und des Nachweises von Zeitarbeiten

             gilt bei der Erstellung von Bauleistungen die VOB/B § 15 Abs. 5.

 

      8. Gerichtsstand

      8.1 Als Gerichtsstand ist Überlingen vereinbart.

 

      9. Nebenabreden

 

      9.1 Nebenabreden oder Änderungen der AGBs bedürfen für deren Wirksamkeit

            der Schriftform.

 

    10. Anschlussklausel

    10.1 Eine etwaige Ungültigkeit einzelner Vertragsbedingungen berührt die Wirk-

           samkeit der übrigen Bestimmungen nicht. In diesem Fall ist die nichtige

           Bestimmung durch eine Regelung zu ersetzen, die dem gewollten Zweck

           entspricht.